1 Sivan 5772 - Tuesday, 22 May 2012
Dedicate This Space To Your Beloved Ones. (e.g. In loving memory of Shmuel Rosengarten) Contact us now

Thoughts on the Weekly Parsha

Dear Visitor. The content you requested is not available in English (so far). Please relate to our German content or use Google Translate to read the content below. We apologize for the inconvenience.

Torah_pic

( 2 Votes )

Im dieswöchigen Wochenabschnitt "Emor" erlernen wir die Mitzva des Omer-Zaehlens, die direkt nach dem ersten Tag Pessach, sozusagen noch in der Zeit des Festes der ungesauerten Brote, beginnt. Direkt nach der Erwaehnung dieser Mitzva lesen wir in Kap. 23 Vers 17:"Von den Orten, in denen ihr lebt (im Lande Israel), sollt ihr Brot darbringen, welches besonders bestimmt ist, zwei (Laibe Brot von) zwei-zehntel (eines Eifah Mehl). Sie sollen aus feinstem Mehl sein, (und) sie sollen aufgegangen gebacken sein, das erste (Mahl-)Opfer fuer G"TT. Diese Brote sollten chamez, also gesauert sein. Wie ist dies zu verstehen?

Read more...

Share |
Dear Visitor. The content you requested is not available in English (so far). Please relate to our German content or use Google Translate to read the content below. We apologize for the inconvenience.

Torah_pic

( 1 Vote )

Die dieswoechige Parascha Kedoschim enthaelt das bekannte Gebot "Liebe deinen Naechsten wie dich selbst" (we'ahawta le'reacha kamocha).

Dies scheint auf den ersten Blick eine unmoeglich zu erfuellende Forderung zu sein. Denn wir kuemmern uns schliesslich um andere Menschen nur in dem Ausmass, in dem wir einen gemeinsamen Nenner zwischen ihnen und uns zu erkennen glauben; dieser gemeinsame Nenner betrifft jedoch meist nur einen recht begrenzten Teil unserer Persoenlichkeit, und er wird uns daher auch nie vollstaendig durchdringen, da jeder von uns ein viel elementareres Selbstbewusstsein besitzt. Es gibt folglich niemanden, mit dem wir uns in gleicher Weise indentifizieren, wie mit uns selbst. Daher koennen wir, solange wir unser Selbstbewusstsein aufrecht erhalten, auch niemand anderen so lieben, wie wir uns selbst lieben.

Read more...

Share |
Dear Visitor. The content you requested is not available in English (so far). Please relate to our German content or use Google Translate to read the content below. We apologize for the inconvenience.

Torah_pic

( 1 Vote )

Die dieswoechige Parascha beginnt mit der Einleitung: "Sot Tihyeh Torat HaMetzora", d. h. "Dies sind die Gesetze ueber den vom Aussatz befallenen" (Vayikra 14:2)

Weswegen wird diese Form von Aussatz eigentlich mit dem hebraeischen Begriff "Metzora" bezeichnet?

Die Gemara (in Traktat Arachin 15b) besagt, dass ein wesentlicher Grund fuer das Leiden an Metzora in der Schuld von "Laschon Hara", d. h. von schlechter Nachrede, liegen kann.  Der Begriff "Metzora" ist indes auch eine Kombination der beiden Woerter "Motzi" und "Ra" - was soviel bedeutet wie "jemand der Schlechtes hervorbringt" (d. h. ueber andere Menschen). Die Suehne hierfuer ist sodenn die "Nega Tzara'at", d. h. das Leiden an Aussatz.

Die Torah verbietet Laschon Hara mit der Anweisung: "Lo Telech Rachil Be'Amecha" - "Du sollst kein Verleumder unter deinem Volk sein" (Vayikra 19:16). Diese Worte haben im Hebraeischen den Zahlenwert (die Gematria) von 883, der gleiche Zahlenwert wie auch die Worte "Nega Tzara'at". Dies zeigt, dass die Suende sowie deren Suehne exakt dem Prinzip von "Midah Keneged Midah" - d. h. "Mass fuer Mass" entspricht.

Read more...

Share |
Dear Visitor. The content you requested is not available in English (so far). Please relate to our German content or use Google Translate to read the content below. We apologize for the inconvenience.

Torah_pic

( 2 Votes )

Der kommende Schabbat wird "Schabbat Hagadol" genannt - es ist der Schabbat vor Pessach. Die zwei wichtigsten Mitzwoth von Pessach sind die von Matzah und Chametz. Waehrend des Pessach-Festes essen wir Matzah und es ist uns verboten Chametz zu uns zu nehmen. Der grundsaetzliche Unterschied zwischen Matzah und Chametz ist der, dass Chametz aufgeht waehrend Matzah flach bleibt.

In Chassidut wird erklaert, dass unser "Jezer Hatov" (guter Trieb) und unser "Jetzer Hara" (schlechter Trieb) sich wie Matzah und Chametz verhalten. Chametz ist das Symbol fuer den Jetzer Hara, der hochmuetig ist und "aufgeht" in Arroganz und Stolz. Matzah hingegen ist das Symbol fuer den Jetzer Hatov, der sich stets in Demut vor der Allmacht G"TTES ausdrueckt. Daher ist Matzah auch die erste Nahrung, die das Juedische Volk zu sich nahm, als es eine Nation wurde.

Read more...

Share |
Dear Visitor. The content you requested is not available in English (so far). Please relate to our German content or use Google Translate to read the content below. We apologize for the inconvenience.

Torah_pic

( 1 Vote )

In Paraschat Tazria geht es um Tzaharat, d. h. einen Zustand, der Juden, deren Kleidung sowie deren Haeuser befallen kann und diese rituell unrein macht. Die Parascha beginnt jedoch mit dem Thema: "Wenn eine Frau empfaengt und gebaert" ("...Ischa Ki Tazria We'Yalda..."). Nach der Behandlung der Vorschriften, die mit einer Kindsgeburt in Zusammenhang stehen, befasst sich dieser Wochenabschnitt mit dem uebernatuerlichen Zustand (welcher oft faelschlich mit einer Hauterkrankung in Verbindung gebracht wird) von "Tzaharat". Dieser Zustand macht sich aeusserlich zwar durchaus mit einer Veraenderung der Haut (bzw. der Oberflaeche von Kleidung oder Waenden) bemerkbar, bei denjenigen Juden, die an und fuer sich aufrichtige Menschen sind, aber in Bezug auf "Laschon Ha'ra" (schlechte Nachrede) etwas unvorsichtig waren. Da sich dieser Wochenabschnitt hauptsaechlich mit dem Zustand der rituellen Unreinheit "Tzahara" befasst, ist es noetig zu klaeren, was dieses Konzept von Tzaharat eigentlich mit Empfaengnis (wonach die Parascha schliesslich benannt ist) und Kindsgeburt zu tun hat.

Auf den ersten Blick scheint beides nichts miteinander zu tun zu haben: Tzaharat ist ein fuer Menschen aeusserst unangenehmer Zustand, der die betreffende Person zunaechst in einen Zustand von (gesellschaftlicher) Isolation versetzte. Im Talmud (Traktat Nedarim 64b) heisst es auch: "Derjenige, der an Tzaharat leidet, ist mit einem Toten vergleichbar." Wie kann ein solcher Zustand denn dann nur mit etwas so positivem wie Geburt in Verbindung gebracht werden?

Read more...

Share |