28 Iyyar 5772 - Sunday, 20 May 2012
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Program Overview

programm
You'll find an overview of the upcomming programing here
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Dienstag,08.Mai, 20:00
in der Gemeinde

grosse_liebe

Love Is In The Air...
- oder wie bereichert man die eingene Partnerschaft?

( 2 Votes )

mit - R. Shlomo Raskin (Der Frankfurter Maggid)

Nachdem wir letze Woche gelernt haben wie man den richtigen Partner erkennt, wollen wir diese Woche darüber lernen, wie man eine Partnerschaft weiterentwickelt, damit eine Beziehung über Jahre nur srärker und erfühlter wird.

R. Raskin wird wie immer von seinen zahltreichen Erfahrungen zu diesem Thema berichten und wird uns folgende Fragen beantworten:

  • Wieso ist Beziehungspflege eine Lebensaufgabe?
  • Wie halte ich die Gefühle in einer Beziehung "frisch"?
  • Wieso kann man nur Erfolg haben, wenn beide Partner an der Liebe arbeiten?

Wir treffen uns am Dienstag, den 8. Mai um 20 Uhr in den Räumen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Lerne neue Leute kennen und triff alte Freunde! Bringe Deine Bekannten und Geschwister mit! Für Verköstigung wird gesorgt! Der Shiur wird in Deutsch sein. Falls du interessante Themen oder Anregungen für unsere wöchentliche Shiurim hast, kontaktiere uns bitte. Wir freuen uns auf Dich. Dein Jewish Experience Team

Mehr über den Referenten: Shlomo Raksin ist in Israel geboren, arbeitet als Seelsorger im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main. Ein Talmud-Torah-Schüler und ein Rabbi "zum Anfassen", der die Kerne von Tora aus allen Strömungen sammelt, ein lebendiger Dozent und bekannt durch seine lebensnahen Vorträge.

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Montag, 23.April, 20:00 in der Gemeinde

mea-shearim

English Title: "Why Does the Rabbi Look a Mess??"
- Über Chaos, Widersprüche und den goldenen Schlüssel zum Glück

( 3 Votes )

mit - Rabbi Jeremy Posen (Jerusalem/London)

Was assoziieren die meisten von uns, wenn sie von Mea Shearim hören? Hier sind ein Paar Vorschläge: Armut, Verwahrlosung, komische Leute. Doch zugleich ist es die Gegend, mit den wohl Welt besten Talmud Torah Schulen und sehr großen Rabbinern.

Mit Rabbi Posen geht es am kommenden Montag um Widersprüche, nämlich die Frage, wie es sein kann, dass so manche gläubige Juden, und insbesondere Rabbiner, so ungepflegt ausschauen? Besonders nach Pessach wird dieses Thema relevant. Denn da sehen fromme Juden besonders reizend aus, wenn es während der ca. 32 Tage verboten ist, sich zu rasieren oder sich die Haare zu schneiden. Wie das Äußere den inneren Zustand beeinflusst und wie man den Schlüssel zur persönlichen Glückseligkeit findet, erzählt uns mit einem Pfund britischen Humor der ganz besondere Gastreferent, Rabbi Posen.

Viel Spaß bei diesem spannenden Vortrag.

Sprache: English. Ausnahmsweise am Montag,den 23.April um 20:00 in der Jüdischen Gemeinde

More about our speaker: Jeremy studied financial asset management in Israel’s Bar Ilan university, before working for an off-shore investment fund for 12 years. An unusual career u-turn saw him return to full time study for his rabbinic ordination, and three years of outreach work in the Jewish community of Atlanta. Now back in Israel, he is the European Director of Ner Le’Elef, an organization funding over 300 Jewish educational projects around the world.

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( 1 Vote )

gitik

ТЕМЫ

18:00 - О живых, мертвых и о тех, кто между ними
  • Особенности иудаизма в сравнении с другими «измами».
  • Если существует Абсолютный Вс-вышний, зачем Он стал Творцом?
  • Кто считается живым у евреев? 

1.    В какого Б-га верят евреи?

  • вечность на иврите
  • пространство и время на иврите
  • «гетто избранничества»

2.    В чем исключительность «претензий» иудаизма?

Перерыв с напитками и закусками

19:40 - Визуализация кабалы
  • духовная анатомия человеческого тела
  • отчего люди разговаривают руками
  • три самых разрушительных эмоции: гнев, меланхолия, страх. Их соответствие частям человеческого тела

Адрес: City Hotel Mercator - Mercatorstraße 38, 60316 Frankfurt

Контакты: Меир Лиссерман Тел: 0179-4993028 или по майлу This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it  

Вход: 5€, для Студентов 3€ (Регистрация не нужна)


SPENDEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DES SEMINARS

Spendenkonto: Inhaber Jewish Experience e. V. | Kontonr. 398 083 606 | BLZ 500 100 60 Postbank Frankfurt Wird Dein Beitrag zu Ehren einer Person oder als Andenken geleistet, so können wir auch das Gesamtprogramm dieser Person widmen.

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- Wisse Woher Du Kommst Und Wohin Du Gehst
Anmeldungsformular
pesach-5772-small
Programm auf Deutsch / English

Hilf uns das Event zu promoten und clicke auf Facebook, dass Du an der Veranstaltung teilnimmst.

(Die Anmeldung in Facebook ist nicht verbindlich und dient nur der Bekanntmachung)

( 5 Votes )

Jewish Experience e.V. & Jüdische Gemeinde Frankfurt & Achim laden alle jüdischen Studenten und junge Erwachsene herzlich zum Pessach Experience. Nach vielen Anfragen seitens unserer Teilnehmer bieten wir wie auch im letzten Jahr 2 Seder-Abende an. Dich erwarten:

  • eine Reise durch die Pessachhaggada am traditionellen Sedertisch
  • geleitet von Yakow Nadler (London), Familie Quensel (Frankfurt) und den Achim Shlichim
  • leckere Mahlzeit im Sohar's Restaurant
  • eine Menge Spaß in einer warmen Atmosphäre mit einem interaktiven Programm, Überraschungen und wunderschönen Pessachmelodien

1. Seder - Freitag, 06. April um 19.30

2. Seder - Samstag, 07. April um 21.00

Melde Dich und Deine Freunde und Geschwister bis Montag, 04. April unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it an, um Teil dieses Erlebnisses zu werden!

Details Zur Anmeldung

Falls Du Neu bist, dann melde Dich über das Anmeldeformular an. Alte Bekannte können Sie direkt per Email anmelden.

Teilnehmerbeitrag:
  • Schuler/Studenten 15 Euro pro Seder-Abend
  • Berufstätige 25 Euro pro Seder-Abend
  • Diejenigen, die ein knappes Budget haben, sollen sich beim J-Exp Team melden. Keiner wird aus Kostengründen von der Teilnahme ausgeschlossen.

Bitte überweise den Teilnehmerbeitrag an: Jewish Experience | Kontonr. 398 083 606 | BLZ 500 100 60, Postbank Frankfurt | Verwenungszweck: Sedder&Name&Tag

Wir bedanken uns für Unterstützung beim Landesverband Hessen und JDC! Wir freuen uns, Dich zu sehen und zusammen bezaubernde Pessachabende zu verbringen!

SPENDENAUFRUF

Wir haben uns bemüht, ein erstklassiges Programm für Pessach anzubieten und die Preise für die Sedderabende so tief wie möglich zu halten.

Wir bitten um Unterstützung für diejenigen, die sich den vollen Teilnehmerpreis für den Sedar nicht leisten können.

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( 5 Votes )

Es steht geschrieben, dass Rabbi Elasar einem Bettler nur dann eine Muenze geben wuerde, wenn dieser auch beten wuerde [Traktat, Baba Batra 10a].
Der Äussere Altar

Der Heilige Tempel in Jerusalem war in seiner Struktur mit der Anatomie des Menschen vergleichbar; seine Raeume und Einrichtungen entsprachen den Organen und Faehigkeiten eines Menschen. Unsere Weisen s.A. deuten darauf hin, dass als G"TT zu Mosche Rabeinu sprach "sie sollen Mir ein Heiligtum machen, auf dass Ich in ihnen wohne" [Schemoth 25:8], es nicht heisst "damit ich in ihm wohne" - sondern "in ihnen". Mit anderen Worten; waehrend der Heilige Tempel der zentrale Ort des Dienstes von Menschen an ihren Schoepfer war, sowie der Ort, an dem die G'ttliche Offenbarung sich am Staerksten manifestierte, war das Ziel des Tempeldienstes, dass der Mensch seine G"tteserfahrung, welche er aus dem Tempel bezog, in alle Aspekte seines taeglichen Lebens einbeziehen sollte. In diesem Sinne war jedes Geraet des Tempels sowie die Mitzwoth die damit ausgefuehrt wurden, am teaglichen Leben der Menschen sowie ihrem persoenlichen Dienst an G"TT angelehnt.

Der Tempeldienst ist in zwei grundsaetzliche Kategorien unterteilt: Der "innere Dienst", im Tempelinneren (im Heichal), sowie der "aeussere Dienst", der im Tempelhof (im Asarah) ausgefuehrt wurde. Auf individueller Ebene laesst sich dies auf zwei wesentliche menschliche Lebensbereiche uebertragen; erstens die spirituelle Entwicklung eines Menschen und zweitens seine mehr weltlichen Belange - d. h. seine Verbesserungsbemuehungen bezueglich seines materiellen Selbst sowie seiner Beziehung zu seiner Umwelt.

Der Weg der Flamme

Das intuitive Gefuehl eines Menschen mag ihm deuten, dass er sich von innen nach aussen vorarbeiten sollte. Zuerst kuemmert er sich um die inneren Beduerfnisse seiner Seele, erst dann wird er sich den "aeusseren Belangen" zuwenden. Nachdem sein innerer Friede und sein inneres Gleichgewicht hergestellt sind, wird er erst in der Lage sein, auch seine Umwelt zu beeinflussen. Er sagt sich, "kuemmer dich um den eigenen Hausfrieden, bevor du dich um den Weltfrieden bemuehst."

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Was ist Jewish Experience?

Jewish Experience (J-Exp) ist ein Forum für jüdische Studenten und junge Erwachsene, welches ihnen Möglichkeit bietet, andere junge Leute zu treffen, Freundschaften aufzubauen, berufliche Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen und Meinungen auszutauschen und Antworten auf viele Fragen rund um das Judentum zu finden. Die Teilnehmer des Projektes kommen nicht nur aus Frankfurt sondern auch aus Hamburg, Stuttgart, Essen, Fulda, München, Darmstadt, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, aber auch aus dem Ausland (Israel, Österreich, Frankreich, England usw.), um einander kennen zu lernen und sich über spannende und kontroverse Themen aus den Bereichen der jüdischen Identität, Traditionen und Ethik auszutauschen.

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