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Woher Nimmt Der Jude Die Kraft Die Herausforderungen Des Lebens Zu Meistern?

Geschrieben von Lisserman, M.

Donnerstag,23.August, 20:00
in der Gemeinde (im klimatisierten Raum)

 

"Wissen Bringt Kraft"

— Wo Nimmt Er Seine Zuversicht Her?

mit - Rabbi Mendel Gurevitch (Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Offenbach)

Las Leben ist unglaublich kompliziert- Ständig werden wir von neue Herausforderungen gestellt, an deren wir zu scheitern drohen. Oft verzweifelt man and diesen. Es fehlt an Kraft um weiterzumachen.

Nimmt man uns, dann ist die Situation noch komplizierter. Antisemitismus, Israelhass und allerlei Anfeidnungen erschweren das jüdische Leben erheblich. Doch trotz aller Herausforderugen gelingt es den Juden sich nicht nur über Wasser zu halten, sondern auch voller Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Doch wie gelingt das, worin liegt der Schlüssel für das jüdische Glück?

  • Sind es die Freunde die einen stüzen?
  • Die Familie die einen nie aufgibt?
  • Der Glaube an eine bessere Zukunft?
  • Oder ist es doch etwas anderes?
  • Wo holt sich der Jude Stärkung (Hizuk)?
  • Liegt die Kraft im gefillten Fisch?

Also was ist sein Erfolgsrezept? Denn eins ist klar - Wir wußten schon immer die man mit schwierigen Situationen umgeht. R. Mendel wird das Geheimnis jüdischer Glückseligkeit mit euch teilen und erklärt euch wie man es sich zu eigen macht.

Gespannt? Das und vieles mehr erfährt ihr von R. Shlomo. Wir treffen uns am Donnerstag, den 23. August um 20 Uhr in den Räumen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Lerne neue Leute kennen und triff alte Freunde! Bringe Deine Bekannten und Geschwister mit! Für Verköstigung wird gesorgt! Der Shiur wird in Deutsch sein. Falls du interessante Themen oder Anregungen für unsere wöchentliche Shiurim hast, kontaktiere uns bitte. Wir freuen uns auf Dich. Dein Jewish Experience Tea

Mehr über den Referenten: R. Mendel Gurevitch kommt aus Lyon, Frankreich.  1998 nahm er seine Arbeit als Rabbiner in Offenbach auf. Dass er sich für diesen Beruf entschieden hat, war der richtige Entschluss. „Rabbiner zu sein, liegt mir einfach näher, ich will nicht nur auf einen Bildschirm starren. Ich will Beziehungen zu Menschen aufbauen und mit ihnen sprechen" - sagt der Neununddreißigjährige. Außerdem liegt diese Arbeit in der Familie: Nicht nur sein Vater, auch schon sein Großvater war Rabbiner. 

 
 

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